TeamPilot ist ”Made In Germany“

Drei WICHTIGE Dinge, die Sie als Geschäftsführer VERPASSEN

3 Minuten Lesezeit - von Henning Zacher

Als Geschäftsführer wissen Sie ALLES über Ihr Unternehmen!

Wirklich?

Klar, Sie sind erster Ansprechpartner und stehen im Mittelpunkt. Sie treffen die wichtigen Entscheidungen und kennen alle Details.

ABER irgendwie sind Sie oftmals auch der größte Außenseiter im Unternehmen und erfahren über interne Entwicklungen als Letzter.

Ein befreundeter CEO war vor kurzem total überrascht, als einer seiner Leistungsträger kündigte und sein Unternehmen verlies. Ohne Ankündigung (!) wechselte sein Mitarbeiter zur Konkurrenz.

Ist Ihnen so etwas auch schon einmal passiert?

Innere Kündigung, Fluktuation und der Fachkräftemangel existieren - höchstwahrscheinlich auch in Ihrem Unternehmen.

Studien zeigen übrigens, dass die Summe der Fluktuationskosten leicht ein ganzes Jahresgehalt betragen können.

An der Spitze einer Organisation darf man nie den Kontakt zu dem Menschen an der Basis verlieren.

Der regelmäßige, persönliche Kontakt zu Ihren Mitarbeitern ist sehr wichtig. Sie sind die Basis des Unternehmens, können Ihnen wertvolles Feedback geben und möchten sich als Teil des Ganzen fühlen.

In einer perfekten Welt können Sie sich “auf Knopfdruck klonen“ und den persönlichen Draht zu jedem einzelnen Mitarbeiter intensiv pflegen.

In der Realität ist ein enger Kontakt zu jedem Einzelnen eine echte Herausforderung. Es gehört doch mehr dazu, als das oberflächliche “Hallo, alles gut?”, welches Sie Ihren Mitarbeiter gerne im Vorbeigehen zurufen. Small Talk? Bringt nicht viel.

Im 15-minütigen Einzelgespräch können Sie wichtige Informationen austauschen und eine persönliche Bindung aufbauen. ABER: Bei nur 20 Mitarbeitern müssten Sie hierfür satte 5 Stunden aufbringen… täglich? wöchentlich?

Fest steht, dass Sie als „Führungskraft unbedingt eine offene, glaubwürdige, verlässliche Kommunikation“ etablieren solltest, wie Manager Expertin Sabine Hockling bei Zeit-Online schreibt.

Welche wichtigen Informationen verpassen Sie also gerade?

Fakt 1 Ihre Mitarbeiter sind unzufrieden

Mitarbeiter sind häufig NICHT glücklich über ihren Job. Sie würden sich gerne in ANDEREN Bereichen einbringen. Als guter Chef sollten Sie Ihren Mitarbeitern ermöglichen, sich weiterzubilden und “sich weiterzuentwickeln“ nicht verhindern, sondern fördern. Denn wenn der Job keinen Spaß macht, ist auch die Effizienz und natürlich auch der Arbeitseinsatz geringer. Interessieren Sie sich für Ihre Mitarbeiter. Fragen Sie sie offen, welche Bereiche ihnen Spaß machen und was ihr berufliches Ziel ist. Fördern Sie sie, zum Beispiel mit Weiterbildungen.

Fakt 2 Ihr Unternehmen hinkt hinterher

Sagen Ihnen Ihre Mitarbeiter, was sie anders oder besser machen würden? Sprechen Sie sie aktiv darauf an? Wenn Sie beide Fragen mit „Nein“ beantworten steht fest: Sie vergeuden eine Menge Wachstumspotenzial. Wie viele gute Ideen gehen verloren – vielleicht eine entscheidende für den nächsten großen Schritt? Schaffen Sie also eine offene Kommunikationskultur, fragen Sie Ihre Mitarbeiter aktiv nach ihren Ideen und nutzen Sie sie…

Fakt 3 Ihre Mitarbeiter wünschen sich mehr persönliches Feedback

Mitarbeiter wünschen sich ehrliches und hilfreiches Feedback – aber keine kritikbasierten Beurteilungen. Meetings sollen dabei aber nur mit Vorsicht eingesetzt werden. Der Artikel aus der Seite von t3n „Die hässliche Wahrheit: Der Zeitfresser Meeting in Zahlen“ bringt die Nachteile auf den Punkt: 37 Milliarden US-Dollar pro Jahr werden durch Meetings verschwendet.

Die Lösung

Die bessere Alternative ist oft das persönliche Gespräch mit einem einzelnen Mitarbeiter. So können Sie viel besser auf den Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten und Schwächen eingehen, ihn für gute Dinge loben und ihm wertvolle Tipps mit auf den Weg geben. Wichtig ist, dass das Feedback regelmäßig erfolgt und ganz natürlich dazu gehört.

Fazit

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer konsistenten und gut durchdachten Kommunikationsstruktur. Diese sollte auf Werten wie Offenheit, Authentizität und Verlässlichkeit fundieren und alltäglich stattfinden.

Mit unserer Software „Team Pilot“ können Sie diese Kommunikationsstruktur blitzschnell einführen.

Folgende Punkte sind Ihre “Next-Actions“:

P.S.
Haben Sie noch etwas Zeit? Dann finden Sie jetzt mit unserer Checkliste heraus, wo Ihre größten Führungsfehler liegen…

Dr. Jessica Lange über TeamPilot
Der TeamPilot vermittelt nicht nur zwischen Führungskraft und Mitarbeiter, sondern auch als soziales Netzwerk zwischen Kollegen. Arbeiten mit Freunden wird so Realität.
Dr. Jessica Lange (TeamPilot Beraternetzwerk)